Schnecke
Schnecke

Unsere Rebsorten und Weinberge im überblick

Unsere Weinberge befinden sich in den Weinbergslagen Zeller Schloßberg und Steinbacher Nonnenberg. Die Lage Zeller Schloßberg ist benannt nach dem kegelförmigen Schloßberg und der malerischen Ortschaft Zell. Sie ist bekannt für extreme Steillagen, die nur unter schwierigsten Bedingungen zu bearbeiten sind. Da die Reben allerdings auf dem Gipskeuper gut gedeihen und die intensive Sonneneinstrahlung der Steilhänge (teilweise über 60% Steigung) die Qualität enorm fördert, nimmt man die Mühe gern in Kauf.
Unser Weingut besitzt eine breite Rebsortenpalette mit einer Gesamtrebfläche von 5 ha. 25% davon sind Rotwein.
Unsere Spezialität sind historische Weinberge, die im Alten Fränkischen Satz bestockt sind. Wir besitzen gleiche mehrere solcher seltenen Weinberge, die wir mühevoll restaurieren und pflegen.

Für Details klicken Sie bitte die Rebsorten an:

Für die Ertragssicherheit war es bis ins 19. Jahrhundert üblich viele verschiedene Rebsorten gemischt zu einem Wein auszubauen. Durch die Flurbereinigung und dem aktuellen Trend Weine Sortenrein zu trinken ist der Alte fränkische Satz vollkommen in Vergessenheit geraten und viele der damals verwendeten Rebsorten bereits ausgestorben. Rebsortenspezialisten konnten bisher folgende zT. ausgestorbene Rebsorten identifizieren: Grüner Silvaner, gelber Silvaner, roter Silvaner, blauer Silvaner, weißer Heunisch, Adelfränkisch, Vogelfränkisch, Trollinger, Portugieser, Spätburgunder, Elbling, kleinbeeriger Elbling, Sankt Laurent, Gutedel und blauer Kölner. Die Rebstöcke sind bereits über 100 Jahre alt und ziehen mit ihren uralten Wurzeln Nähstoffe aus dem Boden, an die junge Reben nicht rankommen. Hohe Erträge sucht man vergeblich. Anlagen, die wirklich über 100 Jahre lang nicht verändert wurden sind heutzutage wahre Kulturschätze. Diese Anlagen lassen sich nur 100% von Hand bearbeiten - hier muss noch die Hacke geschwungen werden!

Erfahren Sie mehr über ...

Ø-Restzucker

Restzuckerwerte unserer
derzeit verfügbaren Weine:
Ø0,8 g/l
min:0 g/l
max:4 g/l